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Edelmetallhändler News

21.11.2014

Degussa Weihnachtsthaler Gold im Set

Die Degussa Goldhandel GmbH widmet ihren Weihnachtsthaler in diesem Jahr dem Kölner Dom. …

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20.11.2014

Die GoldSilberShop.de GmbH lädt am Donnerstag, den 27.11.2014, wieder zur monatlichen Onlinekonferenz ein. Diese startet um 17.30 Uhr mit folgenden Themen: …

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18.11.2014

Der Münchner Edelmetallhändler pro aurum hat in Kooperation mit der Organisation SOS-Kinderdorf e. V. eine neue Spendenaktion ins Leben gerufen. …

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21.11.2014

DEG-Preisträger mit David Reymann

Diskussionen um eine Zinswende in den USA, ein vermeintlich starker US-Dollar und die von EZB-Chef Mario Draghi angekündigten Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur im Euroraum; die internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse bewegte sich in diesem Jahr in einem schwierigen Umfeld. Angesichts des aktuellen Preisverfalls bei Edelmetallen und den zeitweisen Rekordständen der Aktienindizes DAX und Dow Jones scheint es für die Finanzmärkte nur in eine Richtung zu gehen – nach oben.

 

Dass diese Entwicklungen jedoch trügerisch sein können, darauf verwies David Reymann, Vorsitzender der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e. V. (DEG), im Rahmen der Münchner Messe. „Gold wie auch Silber bilden in ihrer aktuellen Bewertung eine anscheinend behobene Schuldenkrise …

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Durch unsere umfassende Suchfunktion kann der günstigste Goldpreis bzw. Silberpreis schnell ermittelt werden. Durch die Goldpreis.de-Umkreissuche finden Sie den Edelmetallhändler mit dem besten Goldpreis und Silberpreis in Ihrer Nähe.

Sollten Sie kein passendes Angebot finden können Sie Ihre Suche in einem persönlichen Suchprofil speichern. Sie werden dann regelmäßig über Ihr Wunsch-Angebot zum besten Goldpreis bzw. Silberpreis per E-Mail informiert.

Neben Detailinformationen und News zu Gold und Silber finden Sie eine Liste von Edelmetallhändlern, welche auf Goldpreis.de vertreten sind. Im Bereich Kurse und Charts erhalten Sie einen schnellen Überblick zum aktuellen Goldkurs und Silberkurs (Spot) als auch zu aktuellen Marktpreisen für physisches Edelmetall.

 

Der Goldpreis in seiner historischen Entwicklung

Gold ist ein Edelmetall, das bereits seit Jahrtausenden in verschiedenen Teilen der Welt als Wertgegenstand genutzt wird. Es ist eines der ersten Metalle, die der Mensch verarbeiten konnte. Gold kann recht einfach verarbeitet werden und sein dauerhafter Glanz und die Tatsache, dass es nicht rostet, machten es bereits seit vielen Jahrtausenden zu einem beliebten Metall. Insbesondere für religiöse oder rituelle Zwecke wurden häufig Gegenstände aus Gold verwendet. Auch als Statussymbol fand es Verwendung. Diese Entwicklung ist in allen Teilen der Welt zu beobachten, selbst in Kulturen, die sich völlig unabhängig voneinander entwickelten. Neben der Verwendung zu rituellen Zwecken kam in vielen Kulturen dem Gold auch die Verwendung als Zahlungsmittel zuteil. Münzen aus Gold konnten gegen verschiedene Gegenstände eingetauscht werden. Erst als sich im neunzehnten Jahrhundert das Papiergeld als Zahlungsmittel durchsetzen konnte, verlor das Gold als Zahlungsmittel an Bedeutung. Erst zu diesem Zeitpunkt bekam der Goldpreis eine wirkliche Bedeutung. Während davor das Gold selbst das Zahlungsmittel war und ihm so kein Preis zugeordnet werden konnte, machte es die Einführung eines alternativen Zahlungsmittels notwendig, einen Preis festzulegen, mit dem der Wert des Goldes mit diesem neuen Zahlungsmittel gehandelt wurde. Viele Währungen beruhten zunächst auf Goldreserven. Das Papiergeld war lediglich ein Ersatz für das Gold, das an einem sicheren Ort aufbewahrt wurde. Zwar haben viele Währungen nach wie vor Goldreserven, die sie stabilisieren, doch verlieren diese immer mehr an Bedeutung. Erst als die Währungen nicht mehr ausschließlich anhand des Metallwertes bemessen wurden, war es wichtig zu wissen, welchen Goldpreis einer Münze oder einem Geldschein entspricht. Der erste Goldpreis wurde im 17. Jahrhundert in London erstellt und wird seitdem täglich dort festgelegt.

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Goldpreis

Der Goldpreis wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Da es sich um einen natürlichen Rohstoff handelt, der nur in begrenztem Umfang gefördert werden kann, ist eine Erhöhung des Angebots nicht einfach zu erreichen. Insbesondere da der Goldabbau ein langfristiges Projekt ist, kann die Goldmenge nicht kurzfristig erhöht werden. Daher ist die Nachfrage stets der bestimmende Faktor für den Goldpreis. Gold wird insbesondere für die Herstellung von Schmuck verwendet. Das glänzende Metall bietet sehr gute Eigenschaften, um hochwertigen Schmuck herzustellen. Goldschmuck gilt in vielen Kulturen als Statussymbol und hat nach wie vor eine große religiöse Bedeutung. Auch die Verwendung des Goldes in der Elektrotechnik beeinflusst den Goldpreis. Gold ist ein hervorragender elektrischer Leiter und außerdem ist es recht einfach zu verarbeiten. Wenn beispielsweise ein elektrischer Leiter in Kontakt mit einer starken Säure kommt, werden fast alle Metalle durch den Kontakt beschädigt. Gold hingegen ist sehr widerstandsfähig und kann so auch in einem solchen Umfeld verwendet werden. Ein weiterer wichtiger Punkt, der den Goldpreis bestimmt, ist die Nachfrage der Investoren. Ein großer Teil der Goldförderung wird auch als Geldanlage genutzt und je mehr Anleger sich dazu entscheiden, ihr Geld in dieses Edelmetall anzulegen, desto höher steigt der Goldpreis. Wirtschaftliche Entwicklungen, die den Goldpreis beeinflussen, lassen sich auch gut in einem Goldchart darstellen. Diese Charts finden Sie auch bei uns auf Goldpreis.de. Die Kurven zeigen über individuell einstellbare Zeiträume den jeweiligen Verlauf vom Goldpreis an. Beispielsweise zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Nach dem Ausbruch der Krise 1929 sank der Goldpreis zunächst kurzfristig ab, um sich dann in nächsten Jahren fast zu verdoppeln. Nachlassendes Wirtschaftswachstum drückt sich natürlich in einem fallenden Goldpreis aus, wie im Chart von 2011 ersichtlich. Mit Abkühlung der Wirtschaftskraft Chinas und Indiens, sank auch die Goldnachfrage aus diesen Ländern, was wiederum zur weltweiten Verringerung der Nachfrage führte. Ein weiterer Faktor für den Goldpreis ist der US-Dollar, da das Edelmetall in dieser Währung gehandelt wird. In der Regel entwickelt sich der Goldpreis im Verhältnis zum US-Dollar umgekehrt proportional. Nicht zu vergessen sind die Goldreserven der Zentralbanken verschiedener Länder. Zur Absicherung der jeweiligen Landeswährung angelegt, obwohl es keinen Goldstandard mehr gibt, verkaufen oder kaufen Zentralbanken immer wieder am Goldmarkt. Da es sich hierbei um Bewegungen im Tonnenbereich handelt, wirkt sich ein Akt des Kaufes oder Verkaufes zeitnah auf den Goldpreis aus.

Der Goldpreis steigt in Krisenzeiten

Wenn eine Wirtschaftskrise ausbricht, befürchten viele Anleger verheerende Folgen. Früher bedeutete eine Wirtschaftskrise oft, dass das gesamte Währungssystem zusammenbrach. Damit verlor eine Anlage, die in dieser Währung gehandelt wurde, oftmals ebenfalls ihren Wert. Daher legten ängstliche Anleger, die den Zusammenbruch ihres Währungssystems befürchteten, ihr Geld gerne in Gold an. Dies wird auf der ganzen Welt als Wertgegenstand akzeptiert und kann daher die Ersparnisse selbst über eine sehr tief greifende Krise hinweg erhalten. Obwohl ein vollständiger Zusammenbruch eines Währungssystems heutzutage recht unwahrscheinlich ist, hat sich das Gold dennoch seinen Status als krisensicheres Zahlungsmittel bewahrt. Daher legen auch heute noch viele Sparer ihr Vermögen in physisches Edelmetall an, wenn sich eine Krise abzeichnet. So steigt der Goldpreis in der Regel immer dann, wenn die wirtschaftlichen Aussichten schlecht sind. Diese Tatsache ist bereits seit vielen Jahren zu spüren. Seitdem die Weltwirtschaft von der einen Krise zur nächsten übergeht, steigt der Goldpreis stetig an. In den letzten zehn Jahren hat sich der Goldpreis daher mehr als verdreifacht.

 
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