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Wiener Philharmoniker 1/25 Unze Gold

Stand: 19.12.2013

Wiener Philharmoniker 1/25 Unze GoldQuelle: Münze Österreich AG

Ab dem 2. Januar 2014 wird von der Münze Österreich erstmals die Wiener Philharmoniker Goldmünze  mit einem Feingewicht von 1/25 Unze und dem Nennwert 4 Euro herausgegeben. Mit dieser neuen Goldmünze erweitert die auflagenstärkste und erfolgreichste Anlagemünze Europas ihre verfügbaren Stückelungen. Neben der neuen 1/25 Unze, ist der goldende Wiener Philharmoniker auch weiterhin in den klassischen Gewichten 1 Unze, 1/2  Unze, 1/4  Unze  und 1/10 Unze erhältlich.Auch das jüngste Mitglied der Philharmoniker ist aus purem Gold, mit einer Feinheit von 999,9/1000 oder 24 Karat. Das Motiv bleibt ebenfalls unverändert und zeigt auf der Vorderseite bedeutende Instrumente des Wiener Philharmoniker=== Orchesters und auf der Rückseite die berühmte Orgel aus dem goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Der Philharmoniker in Gold gehört mit zu den schönsten und weltweit beliebtesten Münzen und mit der neuen 1/25 Unze wird es nun Privatanlegern, die über ein niedrigeres Anlagekapital verfügen, erleichtert, neben Silbermünzen auch in Goldmünzen zu investieren.

 

Anhand der Verkaufszahlen des World Gold Council ist der Wiener Philharmoniker in mehreren Jahren (1992, 1995, 1996, 2000), die am meisten verkaufte Münze weltweit. Das berühmte Orchester und Wahrzeichen Wiens war für die Münze Namensgeber. Im Sprachgebrauch haben sich inzwischen auch Bezeichnungen, wie „Philharmoniker“, „Phil“ oder „Harmony“ entwickelt. Wussten Sie schon? Den Wiener Philharmoniker Gold hätte es beinahe nicht gegeben. Erzählen wir eine


Geschichte:

Österreich im November des Jahres 1988, vielleicht hat es sogar geschneit, jedenfalls gab es da in Österreich erstmals die Möglichkeit, durch eine Gesetzesänderung, eine reine Goldmünze herauszugeben. Für das Motiv hatte man sofort das weltberühmte Orchester „ Wiener Philharmoniker“ in Planung, nicht ahnend, dass das Orchester damals erst noch überzeugt werden musste, denn dies war zunächst von der Idee gar nicht begeistert, doch der Vorstand konnte noch überzeugen. Der erste Wiener Philharmoniker Gold erblickte im Oktober 1989 das Licht der Anlagewelt, zunächst in den Gewichten von 1 oz und 1/4 oz erhältlich. Mit dem Jahr 1991 gesellten sich dann 1/10 oz und 1/2 oz dazu. Von 1989 bis 2001 wurde die Wiener Philharmoniker Goldmünze mit einem Nennwert in Schilling ausgegeben, seit 2002 natürlich der Euro. Den silbernen Wiener Philharmoniker gibt es erst seit 2008 und mit gleichem Motiv.

 

 

Wiener Philharmoniker 1/25 Unze GoldQuelle: Münze Österreich AG

Entwurf:

Avers werden 8 wichtige Instrumente des Orchesters gezeigt. 5 Streichinstrumente sind im vorderen unteren Bereich platziert, dahinter und im oberen Münzbereich ist ein Horn, ein Fagott und eine Harfe zu sehen, halb umrandet von dem Schriftzug „Wiener Philharmoniker“. Wer hat’s erfunden? Das Design stammt von Chefgraveur der Münze Österreich: Thomas Pesendorfer.

Revers ist die bekannte Orgel aus dem goldenen Saal des Wiener Musikvereins dargestellt. Trotz Veränderungen technischer Art, blieb das Erscheinungsbild immer unverändert. Der Schriftzug „Republik Österreich“ befindet sich im Halbkreismodus und auf der oberen Hälfte der Goldmünze. Unter der Orgel werden in waagerechter Form, das Feingewicht, die Reinheit und das Prägejahr angegeben. Am unteren Rand der Münze wird der Nennwert angegeben.



Besonderheiten:


  • Der Wiener Philharmoniker wird im Zeitraum von 1989 – 2001 mit dem Nennwert in  Schilling angegeben.  Ab 1. Januar 2002 durften aber keine Münzen mit Schillingprägung mehr verkauft werden. Warum? Neue Währung: Euro. Dieser Umstand führte dazu, dass der Wiener Philharmoniker mit Prägejahr 2001 und Nennwert in Schilling, besonders begehrt ist, da ein Großteil dieser Münzen, wegen dem bevorstehenden Wechsel aus dem Verkehr gezogen wurde. Dieser Wiener Philharmoniker hat als Einziger einen Sammlerstatus.

  • Wenn man die Verkäufe der Goldmünzen von 1989 bis 2004 zusammenrechnet, kommt man auf 5,6 Millionen Unzen und anlässlich diesen Erfolges, brachte die Münze Österreich zum 15 jährigen Jubiläum eine 1.000 Unzen (31,103 kg) schwere Goldmünze heraus. Nur 15 Stück, ein Nennwert von 100.000 Euro, 37 cm Durchmesser, 2 cm dick, genannt:“ Big Phil“.

  • 5 Jahre später. Wir schreiben das Jahr 2009 und haben ein neues Jubiläum, 20 Jahre. Dazu passt doch hervorragend ein Wiener Philharmoniker Gold mit 20 Unzen Gewicht und ein Nominal von 2.000 Euro, Auflagenhöhe: 6.027 Exemplare.

 

 

Bildmaterial: http://www.muenzeoesterreich.at/produkte/1-10-unze-feingold-999.9

 

 

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