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Goldpreis weiter unter Druck - Pressestimmen

Stand: 04.12.2013

Goldbarren 1000g

Noch öfter als sonst, schauen wir gebannt auf die dramatische Entwicklung des Goldpreises. Wird der Kurs noch weiter fallen?  Was war der Auslöser? Wer kann sagen, wie es weiter geht? Goldpreis.de hat dazu eine Auswahl an Pressestimmen  eingefangen, die uns einen guten  Überblick über die aktuelle Situation am Goldmarkt geben.

 

Doch eines noch vorweg: Auch wenn der Tenor der Experten momentan pessimistischen Strömungen unterworfen ist, beispielsweise ist da die Rede vom Untergang des Goldes oder der große Ausverkauf: Treten Sie=== ein Stück zurück und betrachten Sie dadurch das ganze Bild. Treffen Sie Entscheidungen, bezüglich Ihrer Edelmetallanlage in Gold nicht überhastet und schon gar nicht auf Grund von Spekulationen. Wägen Sie die Fakten sorgfältig ab. Nun geht es aber los:

 

Goldpreismarke 1200 Dollar rückt näher

 

Die Geldmengenerweiterung könnte durch die guten Konjunkturdaten in absehbarer Zeit verlangsamt werden, damit wurde bisher nicht gerechnet. Für Gold bedeutet das steigende Opportunitätskosten, denn die Zinsen auf dem Anleihemarkt werden steigen.  Für den leidenschaftlichen Goldanleger ist das natürlich ärgerlich. Gold bringt keine Zinsen und durch die Lagerung in einem Tresor oder Schließfach entstehen zusätzliche Kosten. Ergo: Wenn Zinsen für Anleihen ansteigen, schneidet die Edelmetallinvestition schlechter ab. Da interessiert auch aktuell nicht der Umstand, das Gold nur begrenzt verfügbar ist und sich nicht vermehren lässt, so wie Papiergeld. Investoren scheinen sich auch vor der Tatsache zu verschließen, „dass die Bonität der Emittenten von Staatsanleihen immer mehr zu wünschen übrig lässt.“ Nur drei  Länder innerhalb der EU werden von S&P noch mit der Bestnote: AAA bewertet.

Der gesamte Artikel von Jörg Bernhard - http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6443244-rohstoffe-goldpreis-marke-1-200-dollar-rueckt-naeher

 

Fällt der Goldpreis unter 1000 Dollar? 

 

Vor einem noch größeren Rückschlag warnt der Investmentstratege von mrb partners. Dieser lag mit seinen Prognosen in den letzten Monaten immer richtig. Den eigenen Anlegern wird empfohlen, den Goldanteil im Portfolio herunterzufahren, denn der Bärenmarkt wird noch Jahre anhalten und in dessen Folge wird sich der Goldpreis für eine Unze sogar unter 1000 US-Dollar bewegen. Die massive Geldmengenerweiterung der Zentralbanken, der daraus resultierende schwache Dollar, fehlendes Vertrauen in die Wirtschaft „sowie die Folgen der unorthodoxen Zins- und Geldpolitik“, führten seit Mitte 1999 das Gold in einen Bullenmarkt. Als Schutz vor Inflation und Deflation diene eine Investition in Gold nicht, so der Stratege. Für die nächsten 2 Jahre sagt er eine Goldpreisentwicklung voraus, die eine Korrektur von unter 1000 US-Dollar pro Feinunze vorsieht und eine Stabilisierung erst zwischen 750 – 950 US-Dollar. Ob diese Entwicklung wirklich eintritt, kann nur abgewartet werden.   

Der gesamte Artikel von Lorenz Burkhalter - http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/faellt_der_goldpreis_unter_1000_dollar-3149896-450

 Goldkurs im letzten Monat in US-Dollar

 

 Goldpreis: Massiver Ausverkauf – die Gründe

 

 Auch hier wird als Ursache für den Einbruch beim Goldpreis an den starken Konjunkturdaten der USA festgemacht. „Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie stieg im November überraschend auf den höchsten Stand seit April 2011.“ Dieser Umstand gibt Hoffnung auf eine Senkung der Anleihekäufe seitens der Notenbank FED. Verstärkend auf die Wirtschaft wirkt sich auch der Beschäftigungsindex aus, der Wert sei stabil und deutet auf eine anhaltende gute Entwicklung des Arbeitsmarktes hin. Für Goldanleger stellen sich nun die Fragen, wie und wann die FED entscheiden wird, hinsichtlich ihrer weiteren Geld- und Zinspolitik.

Der gesamte Artikel - http://www.deraktionaer.de/derivat/goldmuenzen/-usa-fed-konjunktur-korrektur-17850.htm

 

Gute Konjunkturdaten drücken Gold auf Fünfmonatstief

 

US-Dollar und Renditen der Staatsanleihen konnten deutlich zulegen, nachdem die starken Konjunkturdaten der USA die Finanzmärkte überraschten. Der Einkaufsmanagerindex für die Verarbeitenden Gewerbe der USA, war ebenfalls besser ausgefallen, als erwartet und somit rechnet man auch hier, mit einer Abkehr der massiven, wirtschaftsunterstützenden US-Geldpolitik. Allein diese Schlussfolgerung ist ausreichend um für eine Zinssteigerung (2,8 Prozent) am Anleihemarkt zu sorgen, das entspricht dem höchsten Stand seit ca. 10 Wochen. Bei den Devisen konnte der Dollar an Stärke gewinnen, Euro und Yen verzeichneten nur einen geringfügigen Gewinn. Aber: Die Preise für Gold und Silber vielen drastisch auf  die niedrigsten Stände seit ca. 5 Monaten. Die Edelmetallpreise entwickeln sich oft entgegengesetzt zu US-Zinsen und US-Dollar, so auch jetzt. Weiter belastend für den Goldpreis dürfte das Ende bzw. die Verringerung der ungezügelten Geldpolitik sein. Da das Inflationsrisiko damit sinkt, wird eine Investition in Gold, als Schutz gegen inflationäre Kräfte wenig attraktiv.

Der ganze Artikel - http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/MAeRKTE-USA-Gute-Konjunkturdaten-druecken-Gold-auf-Fuenfmonatstief-2847191

 

Gold: Der Untergang

 

Gold ist an der Widerstandszone zwischen 1.250 und 1.272 US-Dollar gescheitert und blickt dem Jahrestief bereits entgegen. Welchen Grund gibt es noch, Gold zu kaufen? Es ist nur noch der niedrige Goldpreis und keiner kann wissen, ob das Gold nicht noch günstiger wird. Um zu erfahren, wie sich der Goldkurs weiter entwickelt, sollte man sich den 18. Dezember vormerken. An diesem Tag wird die US-Notenbank ihre Beschlüsse auf der regelmäßig stattfindenden Sitzung bekannt geben. Analysten erwarten den Beginn der Reduzierung von Staatsanleihekäufen, was sich negativ auf ein Investment in Gold auswirken würde.

Der gesamte Artikel - http://www.aktien-global.de/investment-news/?id=1491

 

Weniger Angst vor Inflation / Exit-Pläne der Fed drücken Goldpreis

 

Der Goldpreis ist unter Druck. Der Grund ist die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed künftig nicht mehr so viel Geld druckt und damit den Finanzmarkt überschwemmt. Mit 1.218 US-Dollar pro Feinunze Gold, lag der Preis zum Wochenanfang auf dem tiefsten Stand seit Juli. Nicht auszuschließen ist, dass Gold erstmals seit der Jahrtausendwende auf ein Jahresminus zusteuert. Das waren noch Zeiten: im Januar 2013 lag der Goldpreis bei 1700 US-Dollar. Experten befürchten nun noch weitere Kursverluste im neuen Jahr und rechnen damit, dass Gold und Silber als Anlagemodell zusehends unbeliebter werden. Joni Teves, Analystin, korrigiert ihre Schätzungen für 2014 um 18 Prozent nach unten. Als Gründe benennt sie den Verkaufswillen der Investoren und das es an Gründen für eine Edelmetallanlage einfach fehle. Die Analystin rechnet mit einem durchschnittlichen  Goldpreis von 1.200 US-Dollar pro Unze (vorher 1.325 US-Dollar).  In Bezug auf Silber liegt die korrigierte Prognose bei 20,50 US-Dollar (vorher 25 US-Dollar).

Der gesamte Artikel -http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Exit-Plaene-der-Fed-druecken-Goldpreis-article11844141.html 

 

Goldpreis: Kritische Kursmarke voraus! Goldreporter.de

 

Das bisherige Jahrestief für den Goldpreis ist datiert auf den 27. Juni und betrug 1.200 US-Dollar. Seit September 2011 befindet sich der Goldkurs in fallender Tendenz. Der Kurs am Dienstag betrug nach Tagesschluss 1.220 US-Dollar. Das ist nur noch knapp über der letzten Unterstützungsmarke für Gold. Den Abwärtstrend beflügelten die Kursverluste im April und Juni. Nachdem sich der Markt dann wieder erholte, kam es im Zeitraum Juli bis September, zu größeren Preisschwankungen, die immer wieder niedrige Kursstände hervorbrachten. Wenn der Kurs von 1.200 US-Dollar einmal unterschritten wird, ist möglicherweise mit einem weiteren Verlust bis 1.178 US-Dollar zu rechnen oder gar bis 1.155 US-Dollar.

Der gesamte Artikel -http://www.goldreporter.de/goldmuenzen/preis-kritische-kursmarke-voraus/goldmuenzen/37932/ 

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