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„Kaufen Sie echtes Material!“

Stand: 25.04.2013

Das zunehmende Interesse der Anleger ein Investment in Gold und Silber zu tätigen, sowie der in der Vergangenheit steigende Goldpreis und Silberpreis, verleiten Fälscher dazu Edelmetalle zu imitieren. Dieses „heiße“ Thema, wie es Dr. Rolf Müller-Syring, Geschäftsführer von Geiger Edelmetalle, formuliert, wurde gestern im Rahmen eines Fachvortrags im Schloss Güldengossa näher beleuchtet.

Dabei ist der Referent des Vortrags, David M. Reymann, insbesondere auf Erkennungsmethoden und Vermeidungsstrategien eingegangen. Bei allen Prüfungsmethoden, die es gibt, sei die wichtigste Erkennungsmethode allerdings immer noch die eigene Erfahrung.

Anhand von diversen Beispielen ermöglichte Reymann den Zuhörern einen Einblick in die Welt der Edelmetallfälschungen, die zum Teil nur schwer vom Original zu unterscheiden sind. Besonders tückisch seien originale Barren, die nachträglich manipuliert wurden. Beispielsweise werden echte Goldbarren seitlich aufgebohrt und mit Wolframstäben versehen.

Selbst die aufgrund des eingeprägten Hologramms bisher als sehr fälschungssicher geltenden Kinebarren sind vor Fälschungen nicht mehr sicher. Das Hologramm wird von Fälschern mittlerweile einfach auf die Rückseite eines Barrens aufgeklebt. Zusätzlich seien die Kinebarren zwar eingeschweißt, doch auch das ist kein ausreichendes Sicherheitsmerkmal. „Einen Barren einschweißen oder ein Zertifikat erstellen, ist im gesamten Fälschungsprozess noch die einfachste Übung“ so Reymann. Nimmt man einen Kinebarren allerdings aus dem Blister („Verpackung“) um die Echtheit zu prüfen, gilt dieser als nicht mehr handelstauglich.

Reymanns Empfehlung lautet daher: „Kaufen Sie echtes Material!“ und verweist somit auf die hauseigene Security Line. Mit der eigenen Security Line wirkt Geiger Edelmetalle möglichen Fälschungen entgegen. So bieten die von Geiger Edelmetalle produzierten Barren vier verschiedene Sicherheitsmerkmale, die das Fälschen dieser Barren nahezu unmöglich macht.

Geriffelter Rand: Die Barren haben – ähnlich wie z. B. der Krügerrand oder die Wiener Philharmoniker – einen geriffelten Rand. Etwaige Beschädigungen, die durch nachträgliche Manipulation entstehen können, werden schnell sichtbar. 

Besondere Reflex-Oberfläche: Die auf den Barren schimmernde Perlmutt-Oberfläche auf der Vorderseite des Barrens ist eine spezielle und einzigartige Technologie, die nur bei Geiger Edelmetalle in dieser Form Anwendung findet.

Rückseite mit hohem Relief: Auf der Rückseite ist eine netzartige Riffelung des Logos der Leipziger Edelmetallverarbeitung (LEV) geprägt. Zusätzlich sind Prägejahr und Produktionsland „Made in Germany“ eingeprägt. Kommt es zu einer nachträglichen Veränderung würde dies sofort sichtbar werden.

Seriennummer: Die Barren sind mit Seriennummer und Zertifikat gekennzeichnet und machen den gesamten Herstellungsprozess nachverfolgbar.

Die vier Sicherheitsmerkmale ergänzt Geiger Edelmetalle in diesem Jahr durch die UV-Beschichtung der Security Line.

UV-Beschichtung: Die erst seit kurzer Zeit Anwendung findende UV-Beschichtung der Barren sei ebenfalls ein einzigartiges Sicherheitsmerkmal der Barren. Die UV-Schicht wird im Original-Herstellungsprozess lediglich auf den erhabenen Stellen aufgetragen. Ein nachträgliches Auftragen des UV-Lackes würde vor allem aufgrund fehlender Homogenität sichtbar werden.

Am 13.05. lädt Geiger Edelmetalle nochmals zum Vortragsabend zu diesem Thema ein. Diesmal in der Niederlassung in Iggingen/ Brainkofen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier bei Goldpreis.de.

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