Kiwi-Münze: 2017er-Ausgabe vorgestellt

Kiwi Silbermünze 2017 1 UnzeDie New Zealand Post hat kürzlich eine neue Ausgabe der Kiwi-Silbermünze veröffentlicht.  Die neuseeländische Münze mit dem Prägejahr 2017 ist dem Südlichen Streifenkiwi auf Stewart Island, auch bekannt als Rakiura tokoeka, gewidmet. Es handelt sich um die einzige tagaktive Kiwiart.

Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Ausgaben erscheint die neue Kiwi-Münze in einem schlichten Design. Die 2016er-Ausgabe des Kiwis hat die Form eines Eis sowie kolorierte Elemente, die 2015er-Ausgabe verfügt über einen „glow-in-the-dark“-Effekt und ist ebenfalls koloriert.

 

Entwurf

Die Vorderseite der neuen Kiwi-Münze zeigt einen Südlichen Streifenkiwi am Strand von Stewart Island. Laut der New Zealand Post repräsentiert das kreisförmige Design im Hintergrund die Sonne. Am oberen Rand befindet sich der Name des Kiwis, wobei das Wort Rakiura der Name der Insel in der Sprache der Maori ist. Direkt darunter ist der wissenschaftliche Name aufgeprägt. Am unteren Rand ist außerdem der Nennwert der Münze zu sehen.

Auf der Rückseite ist Königin Elisabeth II. abgebildet – das Staatsoberhaupt Neuseelands. Am linken und rechten Rand befinden sich die Schriftzüge „New Zealand“ und „Elizabeth II“, unter dem Porträt der Queen ist das Prägejahr zu sehen.

 

Drei Versionen in Gold und Silber

Wie in den Jahren zuvor erscheint die neue Kiwi-Münzen in drei Versionen: zwei Silbermünzen zu je 1 Unze und eine Goldmünze mit einem Feingewicht von 1/4 Unze. Die Silbermünzen haben eine Feinheit von 999/1000 und erscheinen in den Prägequalitäten Proof und Reverse proof-like. Die Proof-Münze hat eine Auflage von 2.500 Stück, die Reverse-proof-like-Version ist auf 7.500 Stück limitiert.

Die Goldmünze hat eine Feinheit von 999/1000 und wird in der Prägequalität Proof hergestellt. Die Auflage liegt bei 500 Stück. Die Goldmünze und die Silbermünze in der Prägequalität Proof werden in einem Etui ausgeliefert, die Silbermünze in Reverse proof-like ist in einem Blister verpackt.

 

Bilder: © New Zealand Post