Goldhandel: BayernLB vermeldet Rekordumsatz

Goldbarren auf einem TischDie BayernLB hat ihr gutes Ergebnis aus dem Vorjahr noch einmal gesteigert und 2016 einen Rekordumsatz im Goldhandel erzielt. Wie der Großhändler in einer Pressemitteilung bekanntgab, lag der Umsatz mit 50,4 Tonnen um 2,5 Tonnen höher als im bisherigen Rekordjahr 2015.

Der Rekordumsatz habe vor allem zwei Gründe, erklärte Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten & Edelmetalle der BayernLB in Nürnberg: Zum einen die anhaltend niedrigen Zinsen, zum anderen die Tatsache, dass die BayernLB auch im Edelmetallgeschäft stetig neue Kunden gewinne.

 

547 Tonnen Silber gehandelt

Insgesamt handelte die BayernLB im vergangenen Jahr 598 Tonnen an physischen Edelmetallen. Der größte Anteil entfiel auf Silber in Münz- und Barrenform. Hier lag der Absatz bei 547 Tonnen. Der Anteil der Edelmetalle Platin und Palladium belief sich auf 400 Kilogramm.

Zu den beliebtesten Produkten zählten Silbermünzen mit einem Feingewicht von einer Unze, vor allem der kanadische Maple Leaf. Weitere beliebte Produkte waren die neue Kangaroo-Silbermünze der Perth Mint sowie Fiji-Münzbarren. Bei Gold gehörten Barren sowie Krügerrand-Münzen zu den Favoriten der Kunden.

 

Die BayernLB ist nach eigenen Aussagen einer der führenden Großhändler von physischen Edelmetallen im deutschsprachigen Raum. Die Landesbank beliefert als Großhändler Banken, Sparkassen und privatwirtschaftliche Unternehmen.

 

Bild: © BayernLB